Coachy Test: Wie viel Coaching steckt wirklich im Tool?
Geld verdienen mit Coachy: Meine Schritt-für-Schritt Anleitung
Lass mich dir zeigen, wie du mit Coachy nicht nur einen hübschen Mitgliederbereich baust, sondern damit wirklich Geld verdienst. Keine Technik-Quälerei, kein Plugin-Chaos – nur ein klarer Plan, wie du dein Wissen in Euros verwandelst.
Wichtig: Lies diese Anleitung einmal komplett durch und entscheide dich dann für eine der 3 Strategien, mit denen du direkt starten kannst.
💡 Bevor wir loslegen: Wenn du Coachy selbst ausprobieren willst, kannst du dir hier direkt deinen Zugang sichern:
Schritt 1: Verstehe, wie du mit Coachy überhaupt Geld verdienst
Coachy ist im Kern deine komplette Online-Akademie auf Deutsch. Stell dir vor, du bekommst:
- einen geschützten Mitgliederbereich für deine Kurse
- einen einfachen Landingpage-Builder, um deine Angebote zu verkaufen
- Video-Hosting, damit du keine extra Dienste kaufen musst
- Marketing-Funktionen wie Upsells und Statistiken
Du brauchst also nicht mehr:
- extra WordPress-Mitglieder-Plugins
- separate Landingpage-Tools
- teure Video-Plattformen
Das bedeutet für dich in einfach:
- Du erstellst Wissen (z.B. Kurs, Workshop, Coaching-Programm).
- Du packst es in Coachy in einen strukturierten Kurs.
- Du baust mit Coachy eine Verkaufsseite.
- Du verknüpfst Coachy mit einem Zahlungsanbieter (z.B. Digistore24 oder CopeCart).
- Jeder Verkauf läuft automatisch: Bezahlung → Zugang → Kurs startet.
So entsteht dein digitales Produkt-System, das auch dann verkauft, wenn du schläfst.
Schritt 2: Wähle deine Geld-Strategie (A, B oder C)
Jetzt kommt der spannende Teil. Es gibt nicht nur einen Weg, mit Coachy Geld zu verdienen. Ich zeige dir drei unterschiedliche Ansätze:
- Strategie A – Schnellstart: Du willst in den nächsten Tagen die ersten Einnahmen sehen.
- Strategie B – Langfrist-Methode: Du baust dir ein stabiles, passives Einkommen auf.
- Strategie C – Hidden Hack: Du nutzt ein Coachy-Feature, das kaum jemand wirklich ausreizt.
Such dir die Strategie aus, die am besten zu deiner Situation passt – oder kombiniere sie nacheinander.
🔥 Wenn du das direkt praktisch umsetzen willst, hol dir jetzt Coachy in der Testphase und klicke dich parallel durch diese Anleitung:
Schritt 3: Strategie A – Der Schnellstart zu deinen ersten Verkäufen
Diese Anleitung ist für dich, wenn du sagst: „Ich will jetzt loslegen. Kein Perfektionismus, ich will Einnahmen sehen.“
3.1 Thema wählen, das sich schnell verkaufen lässt
Nimm ein Problem, das deine Zielgruppe sofort lösen will. Beispiele:
- „In 7 Tagen zu mehr Kundenanfragen auf Instagram“
- „Wie du deine erste bezahlte Rede als Speaker bekommst“
- „Grundkurs: Von 0 auf sichtbar bei LinkedIn“
Frage dich wie ein 12-Jähriger:
- Wer hat dieses Problem?
- Wie kann ich es in 3–7 Videos erklären?
- Wie viel wäre jemand bereit zu zahlen (z.B. 49–197 Euro)?
3.2 Kurs in Coachy anlegen – so einfach wie eine E-Mail schreiben
Dein Fahrplan in Coachy:
- Logge dich ein und klicke auf „neuen Kurs erstellen“ (Bezeichnung kann leicht anders lauten, du erkennst es aber sofort).
- Vergib einen klaren Kursnamen (z.B. „Instagram-Kunden in 7 Tagen“).
- Baue die Struktur:
- Modul 1: Einstieg und Ziel
- Modul 2: Grundlagen
- Modul 3: Umsetzungstag 1–7
- Lade deine Videos hoch (Coachy kümmert sich automatisch um das Hosting).
- Füge unter die Videos einfache Texte oder PDFs als Zusammenfassung ein.
Wenn du mit Ordnern am Computer umgehen kannst, kannst du auch einen Kurs in Coachy bauen – alles läuft per Klick und Formular.
3.3 Verkaufsseite mit dem Landingpage-Builder in unter 60 Minuten
So nutzt du den Landingpage-Builder, um schnell eine Seite mit „Kaufen“-Button zu erstellen:
- Öffne in Coachy den Bereich für Verkaufsseiten/Landingpages.
- Wähle ein fertiges Template (nimm ein simples, nicht das schönste, sondern das klarste).
- Ändere Schritt für Schritt:
- Überschrift: Schreibe das Ergebnis deines Kurses in einen Satz („Lerne in 7 Tagen, wie du Kunden über Instagram gewinnst“).
- Kurzbeschreibung: 3–5 Bulletpoints, was der Kunde am Ende kann.
- Abschnitt „Für wen ist der Kurs“: Auflisten, wer ideal ist und wer nicht.
- Preis & Button: Klarer Preis, darunter ein Button mit „Jetzt Kurs starten“.
- Nutze die Drag & Drop Funktion, um Elemente zu verschieben – zieh Überschriften, Bilder und Buttons dahin, wo du sie haben willst.
Du brauchst keine Designer-Ausbildung. Die Vorlagen sind so gebaut, dass sie schon professionell aussehen. Du passt nur Farben und Schrift an deine Marke an.
3.4 Mit Zahlungsanbieter verbinden und Geld empfangen
Coachy selbst nimmt kein Geld für dich an, sondern verbindet sich mit Anbietern wie Digistore24 oder CopeCart. So gehst du vor:
- Erstelle bei einem Zahlungsanbieter ein Produkt (z.B. „Instagram-Kurs“).
- Lege Preis und Zahlungsart fest (einmalig, Ratenzahlung, etc.).
- Verbinde den Zahlungsanbieter mit Coachy über die einfache Integration (in den Einstellungen von Coachy findest du dazu einen Bereich).
- Verknüpfe dein Produkt mit deinem Coachy-Kurs, damit nach der Bezahlung automatisch der Zugang freigeschaltet wird.
Jetzt kannst du den Zahlungslink auf deine Coachy-Verkaufsseite setzen. Ab da läuft jeder Verkauf automatisiert: Kunde zahlt → Zugang wird freigeschaltet → E-Mails mit Zugangsdaten gehen raus.
3.5 Traffic draufschicken und erste Verkäufe holen
Dein Schnellstart-Plan, um Besucher auf deine Seite zu bringen:
- Poste in deinen bestehenden Social-Media-Kanälen.
- Schreibe eine kurze E-Mail an deine Kontakte mit dem Link zur Coachy-Seite.
- Gib in passenden Facebook-Gruppen echten Mehrwert und verweise auf deinen Kurs (ohne zu spammen).
Wichtig: Fang klein an. Ziel für die ersten 7 Tage: 1–3 Verkäufe. Sobald das klappt, kannst du gezielt mehr Traffic holen (z.B. über Ads oder Kooperationen).
Schritt 4: Strategie B – Die Langfrist-Methode für passives Einkommen
Jetzt kommt die Variante, mit der du dir ein echtes, stetiges Einkommen aufbaust – nicht nur ein paar einzelne Verkäufe.
4.1 Baue eine Kurs-Bibliothek statt nur eines Kurses
Nutze Coachy nicht nur für einen Kurs, sondern als komplette Akademie:
- Starte mit dem Hauptkurs (z.B. „Grundkurs XY“).
- Ergänze Mini-Kurse zu Unterthemen (z.B. „Bonus: E-Mail-Texte“, „Bonus: Tools-Übersicht“).
- Baue Schritt für Schritt einen Mitgliederbereich auf, in dem immer mehr Inhalte dazukommen.
So kannst du später ein Mitgliedschaftsmodell aufbauen (z.B. monatliche Zahlung), bei dem Teilnehmer Zugriff auf alles haben.
4.2 Nutze Coachy für wiederkehrende Einnahmen (Membership)
So richtest du ein langfristiges Einnahmenmodell ein:
- Lege in deinem Zahlungsanbieter ein Abo-Produkt an (z.B. 39 Euro im Monat).
- Verknüpfe dieses Abo mit einem speziellen Coachy-Mitgliederbereich.
- Strukturiere den Bereich nach Themen (z.B. Modul „Marketing“, „Mindset“, „Verkauf“, „Tools“).
- Veröffentliche jeden Monat 1–2 neue Inhalte (Video, PDF, Q&A-Aufnahme).
Das Beste: Durch das integrierte Video-Hosting und den geschützten Zugriff musst du dich nicht um Technik kümmern – du produzierst nur Inhalt und lädst ihn hoch.
4.3 Automatisiere Kundenbindung mit Community-Funktionen
Damit deine Mitglieder bleiben und nicht kündigen, brauchst du Bindung. Hier helfen dir die Community-Funktionen von Coachy:
- Aktiviere Kommentare unter deinen Lektionen, damit Fragen gestellt und beantwortet werden können.
- Nutze Tests/Quiz für wichtige Module, damit die Teilnehmer ihren Fortschritt sehen.
- Vergib automatisch Zertifikate, wenn jemand einen Kurs abschließt – das wirkt wie eine „Belohnung“ und motiviert weiterzumachen.
Jedes Zertifikat ist nebenbei kostenlose Werbung für dich, wenn Teilnehmer es auf LinkedIn oder Instagram zeigen.
4.4 Baue einfache Funnels mit Upsells und Folgeprodukten
Mit Coachy kannst du deinen Umsatz pro Kunde gezielt erhöhen. So könnte dein langfristiger Funnel aussehen:
- Einsteiger-Produkt (z.B. 49 Euro Kurs)
- Direkter Upsell: Vertiefung oder Zusatzmodul (z.B. 97 Euro)
- Späteres Angebot: Mitgliedschaft oder höherpreisiges Coaching
Der Clou: Mit einem 1-Click-Upsell (über den angebundenen Zahlungsanbieter) kann der Kunde das Extra-Produkt mit nur einem weiteren Klick kaufen, ohne alles neu einzugeben. So steigt dein Umsatz, ohne dass du mehr Besucher brauchst.
Schritt 5: Strategie C – Hidden Hack: So hebst du deinen Gewinn mit einem unterschätzten Feature
Jetzt kommt ein Trick, den viele Nutzer von Coachy gar nicht voll ausnutzen: Kombiniere Schutz, Psychologie und deutsche Rechtssicherheit, um höhere Preise zu verlangen.
5.1 Nutze das eingebaute Video-Hosting als Verkaufsargument
Weil Coachy dein Video-Hosting integriert hat und deine Inhalte gut geschützt sind, kannst du nach außen klar sagen:
- „Die Inhalte sind exklusiv und nur für Mitglieder zugänglich.“
- „Keine ablenkende Werbung, kein YouTube – volle Konzentration auf deinen Fortschritt.“
- „Sicherer, professioneller Lernbereich aus Deutschland.“
Damit hebst du dich deutlich von den typischen „YouTube-gated“-Kursen ab, die viele billig bei Fremdplattformen verstecken.
5.2 Erhöhe den wahrgenommenen Wert mit Prüfungen und Zertifikaten
Viele erstellen einfach nur Videos – und wundern sich, warum sie keine Premiumpreise nehmen können. Nutze stattdessen diese Funktionen von Coachy:
- Baue nach jedem Modul einen kurzen Test ein (3–5 Fragen reichen).
- Schalte ein Zertifikat frei, wenn alle Tests bestanden sind.
- Schreib deutlich auf deine Verkaufsseite:
- „Mit Abschlusszertifikat“
- „Inklusive Lernkontrolle zur Sicherung deiner Ergebnisse“
Psychologisch ist das stark: Menschen zahlen lieber mehr, wenn sie das Gefühl haben, ein „offizielles Ergebnis“ zu bekommen, nicht nur „ein paar Videos“.
5.3 Spiele den „deutsches System & DSGVO“-Bonus voll aus
Da Coachy ein deutscher Anbieter ist und DSGVO-konforme Funktionen anbietet, kannst du das nutzen, um besonders Business-Kunden, Firmen und Vereine zu überzeugen:
- Weise auf deutschen Serverstandort und Datenschutz hin.
- Betone, dass du mit Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) arbeitest.
- Zeig, dass Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweise sauber eingebunden sind.
Diese Zielgruppen sind bereit, deutlich höhere Preise zu zahlen, wenn sie rechtlich sicher unterwegs sind. Genau das ist dein „Hidden Hack“ mit Coachy.
Schritt 6: Rechtlich und technisch sicher aufstellen (ohne Jurastudium)
Damit du wirklich ruhig schlafen kannst, gehst du in Coachy einmal sauber die rechtlichen Basics durch:
- Fülle dein Impressum aus (Coachy bietet dir Vorlagenfelder).
- Erstelle oder verlinke deine Datenschutzerklärung.
- Aktiviere Checkboxen für AGB und Datenschutz im Bestellprozess (falls verfügbar).
- Schließe den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit Coachy ab, falls angeboten.
So minimierst du das Risiko von Abmahnungen und kannst seriös auch an Firmen und größere Kunden verkaufen.
Schritt 7: Support und Lernkurve – du bist nicht allein
Wenn du irgendwo hängen bleibst, hast du mehrere Sicherheitsnetze:
- deutschsprachiger Support vom Coachy-Team
- Hilfebereich mit Anleitungen und Videos
- einfache, logisch aufgebaute Menüs statt Technik-Wirrwarr
Nutze das aktiv: Schreib dem Support, wenn etwas unklar ist, statt stundenlang zu suchen. Deine Zeit ist zu wertvoll – du solltest sie in Inhalte und Marketing stecken, nicht in Technik-Rätsel.
Schritt 8: Konkreter Umsetzungs-Plan – so startest du in 7 Tagen
Hier ist eine simple Woche-Checkliste, die du 1:1 übernehmen kannst:
- Tag 1: Thema & Zielgruppe festlegen, Kurstitel definieren.
- Tag 2: Kursstruktur planen (Module & Lektionen auf Papier oder in einer Notiz-App).
- Tag 3: Coachy-Account anlegen, ersten Kurs erstellen, Struktur nachbauen.
- Tag 4: Videos aufnehmen (oder vorhandenes Material sortieren) und in Coachy hochladen.
- Tag 5: Verkaufsseite mit dem Landingpage-Builder erstellen.
- Tag 6: Zahlungsanbieter verbinden, Testkauf durchführen.
- Tag 7: Launch: Link teilen, erste Interessenten anschreiben, Feedback einholen.
Hast du diese 7 Tage durchgezogen, hast du nicht nur „ein bisschen rumprobiert“, sondern ein echtes, verkaufbares digitales Produkt in Coachy stehen.
⭐ Wenn du dabei sein willst und deinen Mitgliederbereich jetzt aufbauen möchtest, sichere dir hier deinen Zugang zu Coachy:
FAQ – Kurze Anleitung zu typischen Fragen rund um Coachy (auf Deutsch)
1. Brauche ich eine eigene Webseite, um mit Coachy starten zu können?
Nein. Coachy kann deine komplette Kurs-Webseite ersetzen. Du bekommst eine eigene Unteradresse (Subdomain) und kannst später auch deine eigene Domain verbinden. Du erstellst dort Verkaufsseiten, Impressum, Datenschutz und deinen Mitgliederbereich – alles in einem System.
2. Wie bekomme ich mein Geld, wenn jemand kauft?
Du bindest einen Zahlungsanbieter wie Digistore24, CopeCart oder PayPal an. Der Kunde bezahlt dort, und diese Plattform schaltet den Zugang in Coachy automatisch frei. Das Geld landet direkt beim Zahlungsanbieter auf deinem Konto oder wird von dort an dich ausgezahlt.
3. Sind meine Videos in Coachy vor Diebstahl geschützt?
Ein 100%iger Schutz ist im Internet nie möglich. Aber Coachy nutzt Streaming-Techniken, die das einfache Herunterladen massiv erschweren. Für normale Nutzer ist es praktisch nicht machbar, deine Inhalte einfach zu kopieren. Damit sind deine Videos deutlich besser geschützt als z.B. bei YouTube-Einbettungen.
4. Kann ich Coachy testen, bevor ich mich entscheide, es zu kaufen?
Ja, in der Regel gibt es eine Testphase. Perfekt, um die Oberfläche auszuprobieren, eine eigene kleine Anleitung für dich selbst zu erstellen und zu schauen, ob du mit dem System klar kommst, bevor du ein bezahltes Paket wählst.
5. Was, wenn ich mehr Teilnehmer oder Kurse brauche als in meinem Paket enthalten sind?
Coachy ist so gebaut, dass du mit deinem Business wachsen kannst. Sobald du an eine Grenze kommst, kannst du einfach in ein größeres Paket wechseln. Deine Inhalte und Kunden bleiben dabei erhalten – du schaltest nur mehr Kapazität frei.
6. Ist Coachy wirklich DSGVO-konform?
Coachy ist ein deutscher Anbieter und legt starken Fokus auf Datenschutz. Du findest Funktionen wie Cookie-Hinweise, Checkboxen für rechtliche Texte und Verträge zur Auftragsverarbeitung. Das hilft dir, Kurse rechtssicher im deutschsprachigen Raum anzubieten.
Unser Testergebnis im Detail
Coachy
Kundenbewertungen: 123
- ✅ Intuitive Benutzerfreundlichkeit
- ✅ Integriertes, sicheres Video-Hosting
- ✅ Leistungsstarker Landingpage-Builder
- ❌ Verpackung war schlicht
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