Geld verdienen mit Apps

Geld verdienen mit Apps

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Einen Großteil der Freizeit verbringen die Menschen mit dem Smartphone. So können diese die Zeit in der Bahn oder auf der Couch nutzen, um mit den Apps Geld darauf zu verdienen. Um Geld online zu verdienen, müssen diese weder Poker spielen noch Influencer werden. Es gibt eine einfache Methode, am Tag einige Euro zu sichern, was mit den Handy-Apps erfolgt. So gibt es dazu „Mikro-Jobs“ für das Smartphone, die einfach in den Alltag integriert werden könne, was in der Freizeit erfolgen kann.
Zuerst sollte sich der Anwender bewusst sein, dass dieser mit den Apps nicht sofort große Gewinne erwirtschaften, sondern lediglich das Taschengeld ein wenig aufbessern kann. Die Apps, die es diesem ermöglichen Geld zu verdienen, eignen sich als sehr gute Freizeitbeschäftigung oder eben, wenn der Nutzer gerade nichts anderes zu tun hat. Je nach Aufgabe und nach App kann der Anwender bis zu 100 Euro pro Tag verdienen, hierbei bringen aufwendige Aufgaben zugleich viel mehr Geld ein. Egal welche App du dazu testen möchtest, Du solltest Dich vorher genau informieren, wie Du mit der Verwendung Geld verdienen kannst. Unter den seriösen Anbietern gibt es zugleich im Appstore viele schwarze Schafe, welche versuchen durch vielversprechende Verheißungen die Kunden mit dem Smartphone anzulocken. So gibt es verschiedene Bereichen mit Apps, mit welchen Du ganz einfach mit dem Smartphone, sowohl für iOS als auch für Android etwas Geld verdienen kannst.

Geld verdienen mit Umfrage-Apps

Eine der Möglichkeiten einfach Geld zu verdienen ist die Verwendung von sogenannten Umfrage-Apps. Diese Art des Nebenverdienstes ist bei den Nutzern sehr beliebt. Dafür meldest Du Dich in der einzelnen App an, teilst einige Daten von Dir und bekommst auf die dann auf Dich zugeschnittenen Umfragen zugesendet. Dabei gilt natürlich, dass Du den Anbieter genau prüfst und Dich ausschließlich bei seriösen Anbietern bzw. Unternehmen anmeldest. Apps, welche in diesem Zusammenhang oftmals genutzt werden, sind „LifePoints“, „Moborg“, die „Google Umfrage App“, „Market Agent“, „Swagbucks“ und „Isay“. Je nach Umfrage und Anbieter kann dabei die Höhe der Bezahlung variieren. Wirklich viel verdienst kannst Du mit der Umfrage nicht verdienen, weshalb es sich dabei lohnen kann, mehrere Apps in Kombination zu nutzen. Normalerweise bekommst Du bis zu fünf Euro je Umfrage. Ausbezahlt wird Dir die Vergütung erst ab einem bestimmten Geldwert über Gutscheine, als Gutschrift über PayPal oder Prämien.
Mit jenen Apps kannst Du von der Couch aus Dein Geld verdienen. Unterwegs in der Bahn, im Wartezimmer beim Arzt oder einfach, wann immer Du einige Minuten Zeit hast. Die Meinung und zugleich Deine Gewohnheiten oder Einschätzungen sind für viele Unternehmen sehr viel wert. Diese bieten wertvolle Insides in Bezug auf die potenziellen Anwender. Dieses Wissen können diese dann wieder verwenden, um neue Anwender zu werben, aber auch, um das Produkt besser an die einzelnen Anforderungen der Kunden anzupassen.
Viele Anwender fragen sich, was sie davon haben. Einerseits helfen diese den Unternehmen, ihr Produkt zu optimieren, andererseits erhältst Du in aller Regel eine Entschädigung für den Aufwand pro Umfrage und je nach Plattform kann dies auch sehr verschiedenen aufgebaut sein. Als Regel kannst Du mit 1 Euro für 10 Minuten rechnen. Teils sammelst Du auch Punkte, die Du Dir dann ausbezahlen lassen oder in Gutscheine umwandeln kannst, teilweise wird eine Umfrage einzeln vergütet. Die Dauer einer Umfrage variiert ebenfalls je nach Kunde und Plattform, meist wirst Du hierüber aber informiert. Genauso solltest Du Dich vor dem Start informieren, wie das Guthaben ausbezahlt wird und ob diese Form der „Bezahlung“ für Dich in Ordnung ist.
Besonders beliebt, jedoch nur für Android verfügbar ist die Google Umfrage App. Diese Umfragen sind generell sehr kurz und Du erhältst je Umfrage ein Guthaben bis zu 0,80 Euro für den Play Store von Google. Wenn Du diesen nicht für kostenpflichtige Apps nutzt, solltest Du eventuell nach Alternativen suchen. Bei dem Anbieter I-Say erfolgt die Vergütung zum Beispiel über Gutscheine. Die Wahl ist hierfür besonders groß mit einigen bedeutenden Namen wie Otto, Amazon oder IKEA. YouGov arbeitet mit einem System an Punkten, die Du gegen Sachprämien oder Geld eintauschen kannst.
Im Netz gibt es dazu eine gute Übersicht über die einzelnen Umfrageportale und die Vor- und Nachteile. Generell ist es stets ratsam, sich bei mehreren Umfrageportalen anzumelden und so besonders viele Umfragen zu beantworten, um wirklich etwas Geld damit zu verdienen.

Geld verdienen mit Mikrojob-Apps

Mit den Mikrojob-Apps auf dem Smartphone kannst Du erheblich mehr Geld verdienen, musst hierfür jedoch auch mehr tun. Vor allem eignen sich diese Apps für Menschen, die generell viel und gern unterwegs sind, denn generell musst du hier für die Anbieter der App bestimmte Aufgaben in Deiner direkten Umgebung erledigen. Dies kann beispielweise das Herausfinden der Öffnungszeiten eines speziellen Cafés sein, die Überprüfung von Produkten im Supermarkt in der Nähe oder das Fotografieren eines bestimmten öffentlichen Platzes sein. Je nach Aufwand kann dann die Vergütung bestimmt werden. Auf diese Weise kannst Du mit diesen Apps pro Monat schon einmal einige hundert Euro verdienen. Apps, welche seriös sind und am meisten verwendet werden, sind zum Beispiel „Roamler“, „Streetbees“„Streetpotr“ und „appJobber“.
Wenn die Nutzer stets unterwegs sind, dann können die mobilen Anwendungen etwas für diesse sein. Sie sollen im Schnitt sogar das meiste Geld unter den Smartphone-Apps bringen. Dabei ist das Konzept ist bei allen sehr ähnlich. Der Nutzer geht durch deine Stadt und erfüllt die Aufträge von Unternehmen. Für diese findet er heraus, wo und wie ihre Produkte platziert werden. Zudem kann er Öffnungszeiten von Restaurants entdecken oder Bewertungen zu bestimmten Themen abgeben. Die jeweilige Vergütung richtet sich dabei immer nach dem Arbeitsaufwand. Diese wird dann dem Nutzerkonto gutgeschrieben.

Geld verdienen mit Cashback-Apps

Eine weitere einfache Art mit Apps Geld zu verdienen oder Geld zu sparen, sind die sogenannten Cashback-Apps wie „Scondoo“, „Reebate“ oder „iGraal“. Mit jenen Apps kannst Du beim Online-Einkauf von Kleidung, Essen oder anderen Waren Punkte sammeln. In Form von Cashbacks oder Gutscheinenbekommst Du dann das Geld wieder zurück. So sparst Du durch diese App nicht nur, sondern entdeckst zugleich Rabattaktionen und andere Promotions. Auf diese Weise kannst du also passiv Geld sparen, obwohl Du ja eigentlich Dein Geld ausgibst.
So ist das Geld ausgeben und dennoch sparen mit Cashback möglich. Verbaliter bedeutet Cashback nämlich „Geld zurück“ und dies ist zugleich das Grundprinzip hinter der Cashback-Aktion. Du erhältst Dein Geld für Deinen Einkauf zurück. Vom klassischen Bonussystem unterscheidet sich dies vor allem, dass die Bonuspunkte nicht ausschließlich für Rabatte bei diesem Anbieter genutzt werden können, sondern, dass Du bares Geld erhältst. Manche Cashback-Programme fundieren zwar noch auf Vergütungspunkten, die meisten, wie beispielsweise Monkee zahlen Dir das Geld jedoch auch direkt aus.

Wenn auch das Cashback bisher in Deutschland oder in Österreich noch wenig bekannt ist, lohnt sich diese Form des Sparens beim Ausgeben von Geld um einiges mehr als die bekannten Mitgliedschaften oder Bonusclubs. Bei Payback-Anbietern und Rabattkarten sind 0,1 bis 1 Prozent Abschlag üblich, das ist erheblich weniger als durchschnittlich 3 bis 6 Prozent Cashback der besten „Geld-Zurück“-Anbieter.
Das Sparen mit Cashback ist generell wie eine separate Einnahmequelle, welche dann zum Beispiel das Sparkonto füllen kann. Sehr wichtig dabei ist es jedoch, keine Produkte zu erwerben, nur weil es hierfür Cashback gibt, sondern lediglich Dinge, die Du sowieso brauchen kannst. Dies ist ein bewusster Konsum. Sonst erreichst Du hiermit genau das Gegenteil des Sparens. Daher lohnt sich jene Strategie auch vor allem bei den täglichen Ausgaben oder bei Einkauf, dem Du unabhängig vom Cashback ohnehin tätigen würdest.
Sehr bekannte Cashback-Apps in Deutschland sind zum Beispiel iGraal, myWorld (früher Cashback World) oder Shoop.
Auch Monkee besitzt ein eigenes Cashback-System. Die Funktion ist auch hier ähnlich. Dabei gehst Du über einen Link auf die Seite des Cashback-Partners und führst dort ganz normal den Einkauf aus und erhältst hierfür dann Dein Geld zurück. Dabei erfährst Du alles, was Du zum Geld verdienen mit dem Cashback-System wissen musst. Mit einem Monkee FutureBoost bekommst Du nicht nur Dein Geld für die Einkäufe zurück, du kannst damit zugleich auch Deine Sparziele aufpushen.

Geld verdienen mit Sharing-Apps

Sharing-Apps sind Apps wie „Airbnb“, „Blablacar“ oder „Uber“. Dabei geht es darum, dass Du Deine eigenen Dienste als Vermieter oder als Autofahrer anbietest. Je nachdem kann diese Art und Weise des Geldverdienens passiv erfolgen. Fährst Du beispielsweise für zwei Wochen in den Urlaub, dann kannst Du für diesen Zeitraum mit Einverständnis Deines Vermieters, ein Zimmer oder Deine Wohnung über Airbnb vermieten und hierdurch Einnahmen erzielen. Fährst Du dienstlich mit dem Auto weg oder besuchst jemanden, der weiter weg wohnt, kannst Du Dir für die Strecke über Blablacar einen Mitfahrer suchen. Hierdurch holen sich viele Fahrer ihre Benzinkosten wieder rein.
Dies ist ein recht neuer Trend. Vor allem in großen Städten gibt es mehr und mehr Carsharing-Angebote. Dies spart nicht nur Geld, sondern schont zugleich auch die Umwelt. Reparaturen, Versicherungen, Benzin – das eigene Auto kostet auch im Kleinwagensegment schnell einmal wenigstens 400 Euro im Monat, die Anschaffungskosten kosten noch zusätzlich. Viele Fahrer fragen sich, ob sich das Auto lohnt. Ein eigenes Auto ist generell sehr bequem, umweltfreundlich, aber günstig ist dies jedoch nicht. Oft macht es sich bezahlt, über die Sharing-Möglichkeit nachzudenken. Dies gilt zudem auch, wenn Du selber fährst. Mit der App Blabla-Car kannst du einfach selbst die Fahrten anbieten. Im Schnitt verdienst Du so wenigstens 5 Euro für 100 Kilometer. Dies lohnt sich vor allem dann, wenn Du regelmäßig längere Fahrten unternimmst.
Ebenso ist es möglich, die eigene Wohnung oder das Haus zu vermieten, wenn Du zum Beispiel nicht zu Hause bist oder weil Duc ein unbenutztes Zimmer über hast. Mit der App Airbnb geht dies ganz einfach und je nach Lage lässt sich hiermit ebenfalls einiges verdienen. Zuerst solltest Du prüfen, ob eine Vermietung über die App Airbnb in Deinem Fall erlaubt ist, zum Beispiel wenn es sich bei Dir um eine gemietete Wohnung handelt oder ob Deine Heimatstadt Abgaben hierfür vorschreibt.

Geld verdienen mit Online-Flohmarkt-Apps

Eine bekannte und beliebte Möglichket Geld zu verdienen und hierbei noch den Kleiderschrank aufzuräumen, sind die verschiedenen Flohmarkt-Apps. Dies kann der Anwender gut über Apps wie „Vinted“, „eBay Kleinanzeigen“ oder „Momox“ tun. Hier musst Du nur ein paar Fotos der Sachen hochladen, Beschreibungen verfassen und einen Preis angeben. Wenn sich ein Interessent meldet, dann musst Du nur noch die Ware an ihn schicken und hast mehr Geld und zugleich mehr Platz.
Etwa 10.000 Sachen besitzt jeder Menschn durchschnittlich. Dabei stellt sich die Frage, wie viele davon wirklich gebraucht werden und wie viele regelmäßig verwendet werden. Vor allem das Konzept des Minimalismus, das bedeutet, sich auf das Wegweisende zu konzentrieren und mit so wenig wie nur nötig auszureichen, wird stets beliebter und für mehr Menschen zu einer neuen Lebenseinstellung. Auch wenn Du nicht Dein ganzes Leben auf den Kopfstellen möchtest, bietet dar Minimalismus viele spannende Ansätze, Dein Leben bereichern. Wer generell weniger besitzt, muss sich weniger um diesen Besitz kümmern und hat ebenfalls mehr Platz, Zeit und Geld. So sollte jeder einmal aussortieren. Das Gute daran ist, dass Du mit Apps Deinen überflüssigen oder nicht mehr benötigten Dingen ein neues Leben schenkst und Dir damit zusätzlich Geld verdienst. Nebenher tust Dich auch zugleich der Umwelt etwas Gutes.
Ebay ist die bekannteste Plattform dafür in Deutschland und Österreich sowie auch einer der größten Marktplätze im Netz weltweit. Hier findest du eine sehr große Auswahl an gebrauchten sowie an neuen Sachen. Ehe Du einen Artikel zum Verkauf anbietest, lohnt es, sich zuerst zu informieren, zu welchen Preisen gleiche oder ähnliche Artikel in der App angeboten werden und wie viel der Artikel eigentlich noch wert ist. Ähnlich ist rebu0 auf gebauty. Hier findest Du in erster Line gebrauchte Elektronikartikel und Medien, also Bücher, Tabletts, Handys, Laptops, Filme oder Kameras. Eine sehr große Auswahl an Büchern findest Du ebenfalls bei Momox. Für gebrauchte Kleidungsstücke ist Kleiderkreisel besonders beliebt.
In einer Minute nur ist es möglich, das Produkt mit einem passenden Bild, der Kategorie sowie einem Preis hier hochzuladen. Die Zahlung erfolgt sicher und schnell über PayPal. Für Accessoires und Kleidung empfiehlt sich auch die Second-Hand-Plattform Vinted, die für Android und für iOS nutzbar ist.

Fazit: Geld verdienen mit Apps

Es gibt heutzutage einige Möglichkeiten, nebenbei einige Euro mit dem Smartphone zu verdienen. Dabei ist das Smartphone das einige Gerät, was dazu gebraucht wird. Nahezu 4 Stunden täglich verwenden die Menschen dieses nach einer Studie aus dem Jahr 2020 durchschnittlich. So kann diese Zeit genutzt werden, ein wenig Geld zusätzlich damit zu verdienen. Dies erfolgt entspannt nebenbei. Experten haben dazu einige Möglichkeiten gesammelt, die das versprechen. Hierbei sind die Möglichkeiten vielseitig.
Vor allem in der heutigen Zeit, in der viele Menschen in Kurzarbeit sind oder Angst um den Job oder das gesamte Unternehmen haben, ist es nicht falsch, jede Einnahmequelle zu verwenden. So kann ein finanzielles Polster geschaffen werden, das für die Zukunft genutzt werden kann. So wirklich reich wirst Du von diesen Apps jedoch nicht, das zusätzliche Einkommen schafft allerdings in jedem Fall einen finanziellen Freiraum oder eine zusätzliche Absicherung in diesen Zeiten.
Generell gibt es recht viele Möglichkeiten, mit dem Smartphone nebenbei etwas Geld zu verdienen. Um hieraus eine passive Einnahmequelle zu machen, braucht es zugleich etwas Glück oder mehr Arbeit. Auch wenn Du hiermit nicht reich wird, bieten sehr viele Apps das Potenzial, nebenher etwas Geld zu verdienen. Dies kannst Du dann dafür nutzen, um einen kleinen Notgroschen aufzubauen oder um den Zielen beim Sparen einen Schritt näher zu kommen.

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