Masterclass Swingtrading von Thomas Blees – Review: Gewinne wirklich?
Geld verdienen mit Masterclass Swingtrading von Thomas Blees: Meine Schritt-für-Schritt Anleitung
Lass mich dir zeigen, wie du die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees nicht nur „durchspielst“, sondern ganz konkret nutzt, um dir ein zusätzliches Einkommen an der Börse aufzubauen – strukturiert, planbar und ohne den ganzen Tag vor dem Bildschirm hängen zu müssen.
Ich zeige dir drei Wege (Strategie A, B und C), wie du mit diesem Kurs arbeitest, um daraus ein echtes Profit-System zu machen – nicht nur Wissen anhäufen, sondern Trades, die Hand und Fuß haben.
Wichtiger Hinweis: Trading ist immer mit Risiko verbunden. Gewinne sind nie garantiert. Du lernst hier aber, wie du mit der Masterclass ein System aufbaust, das dir statistisch bessere Chancen und kontrollierbares Risiko gibt.
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Schritt 1: Verstehen, womit du hier eigentlich Geld verdienst
Die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees ist ein Online-Videokurs mit Mitgliederbereich, der dir zeigt, wie du Kursbewegungen nutzt, die mehrere Tage bis Wochen dauern. Du versuchst also nicht, jede Minute im Markt mitzunehmen, sondern gezielte, größere Swings.
- Du bist nicht im hektischen Daytrading unterwegs.
- Du nutzt höhere Zeiteinheiten (z. B. 4h-, Tagescharts).
- Du planst deine Trades in Ruhe, meist 1x pro Tag.
Das Ziel ist simpel erklärt: Du suchst wenige, dafür saubere Setups, riskierst pro Trade nur einen kleinen Teil deines Kapitals und lässt gute Trades laufen. So entsteht Schritt für Schritt ein System, mit dem du langfristig profitabel sein kannst, wenn du dich an die Regeln hältst.
Merke: Du verdienst nicht mit „Meinung“ Geld, sondern mit einer klaren Strategie, die du immer gleich anwendest.
Schritt 2: Wähle deine Geld-verdienen-Strategie (A, B oder C)
Du kannst die Masterclass auf drei verschiedene Arten nutzen. Such dir die Strategie aus, die am besten zu deinem Alltag und zu deinen Zielen passt.
- Strategie A – Schnellstart: Für alle, die zügig erste saubere Trades machen wollen.
- Strategie B – Langfrist-Methode: System aufbauen, um passives, wiederkehrendes Einkommen anzustreben.
- Strategie C – Hidden Hack: Ein kaum beachtetes Feature der Masterclass nutzen, um deine Lernkurve zu beschleunigen.
Wir gehen jetzt alle drei Strategien Schritt für Schritt durch.
Schritt 3 (Strategie A – Schnellstart): In 7 Tagen vom Kurs zur ersten strukturierten Trade-Idee
Strategie A ist für dich, wenn du sagst: „Ich will so schnell wie möglich eine erste, gut vorbereitete Trade-Idee auf dem Papier haben (oder im Demokonto).“
Tag 1: Grundlagen-Modul durchgehen
Starte im Kurs mit den Basis-Lektionen zum Swingtrading.
- Verstehe: Was ist ein Swing? (Bewegung von A nach B über mehrere Tage/Wochen)
- Unterschied zu Daytrading: Du brauchst weniger Zeit, aber mehr Geduld.
- Lerne die wichtigsten Begriffe: Trend, Korrektur, Unterstützung, Widerstand.
Deine Aufgabe: Nimm dir einen Chart (z. B. DAX oder eine bekannte Aktie) und male dir per Hand die letzten Auf- und Abwärtsbewegungen ein. So verankerst du das Wissen.
Tag 2–3: Marktstruktur & Wahrscheinlichkeiten verstehen
In der Masterclass erklärt dir Thomas, wie du erkennst, wo der Markt gerade „steht“:
- Ist der Markt eher in einem Aufwärtstrend, Abwärtstrend oder in einer Seitwärtsphase?
- Wo sind markante Hochs und Tiefs?
- Wann ist eine Bewegung „reif“ für eine Gegenbewegung (Korrektur)?
Deine Aufgabe (Checkliste):
- Suche dir 3 Märkte aus (z. B. 2 Aktien, 1 Index).
- Markiere im Tageschart:
- Höhere Hochs / höhere Tiefs (Aufwärtstrend).
- Tiefere Hochs / tiefere Tiefs (Abwärtstrend).
- Schreibe bei jedem Markt in einem Satz auf: „Der Markt ist im …trend.“
Tag 4–5: Setups aus der Masterclass auswählen und „nachbauen“
Im Kurs bekommst du konkrete Swing-Setups, also Muster mit klaren Bedingungen. Du lernst nicht 20 wilde Strategien, sondern wenige, die sich immer wiederholen.
Dein Schnellstart-Plan:
- Wähle nur 1–2 Setups aus der Masterclass.
- Notiere dir die Regeln auf Papier:
- Wann ist ein Einstieg erlaubt?
- Wo legst du deinen Stop-Loss hin?
- Wie bestimmst du dein Kursziel?
- Gehe in der Kursplattform durch die Praxis-Beispiele und stoppe das Video, um die Setups nachzuzeichnen.
Tag 6: Timing üben – aber erst auf Papier
Jetzt nutzt du die Inhalte zu Ein- und Ausstiegen aus der Masterclass.
- Suche dir im Chart 5 Situationen, bei denen dein gewähltes Setup in der Vergangenheit aufgetreten wäre.
- Trage ein:
- Einstieg (Preisniveau, Datum).
- Stop-Loss (logische Zone laut Kurs-Regeln).
- Take-Profit (realistisches Ziel laut Kurs).
Jetzt siehst du: Hätte das Setup damals funktioniert? So baust du Vertrauen in die Strategie auf – bevor echtes Geld im Spiel ist.
Tag 7: Erste echte Trade-Idee (Demokonto oder kleines Risiko)
Nun kombinierst du alles:
- Du prüfst täglich 1x deine Märkte (z. B. abends).
- Du suchst gezielt nach deinem Setup.
- Wenn die Bedingungen erfüllt sind, planst du:
- Einstieg.
- Stop (Risiko pro Trade z. B. 0,5–1% deines Kontos, siehe Risikoteil des Kurses).
- Take-Profit.
Erst wenn du den Plan aufschreiben kannst, darfst du den Trade platzieren. So verhinderst du spontanes Zocken.
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Schritt 4 (Strategie B – Langfrist-Methode): Aus dem Kurs ein System für (halb)passives Einkommen machen
Strategie B ist für dich, wenn du einen Plan für Jahre willst: Wenig Zeitaufwand, klarer Prozess, Ziel: ein stabiles, zusätzliches Einkommen aus Swingtrades.
Phase 1: Regelwerk aus der Masterclass in dein „Trading-Handbuch“ übernehmen
Die Masterclass liefert dir alles, was du brauchst, um dein eigenes kleines „Börsen-Business-Handbuch“ zu schreiben:
- Marktfilter: Welche Märkte handelst du? (z. B. nur große Indizes + ausgewählte Aktien).
- Zeiteinheiten: z. B. Tageschart für Setups, 4h-Chart für Feineinstieg.
- Setups: 1–3 bewährte Muster aus dem Kurs.
- Risikoregel: maximaler Risiko-Prozentsatz pro Trade.
- Maximale Anzahl gleichzeitiger Trades.
Deine Aufgabe: Schreibe alle Regeln aus den Modulen so auf, dass ein 12-Jähriger sie nachvollziehen könnte. Wenn es kompliziert klingt, ist es noch nicht klar genug.
Phase 2: Fester Wochenablauf – so wird Swingtrading fast „passiv“
Mit der Masterclass kannst du dir einen Wochenrhythmus bauen, der etwa so aussieht:
- Sonntag oder Montag:
- Wöchentlicher Marktscan: Welche Märkte sind interessant?
- Planung potenzieller Setups laut Kursregeln.
- Unter der Woche (z. B. abends 15–30 Minuten):
- Prüfen, ob die geplanten Setups ausgelöst wurden.
- Stops nachziehen, wenn der Markt sich gut entwickelt.
- Kein wildes Rumklicken – nur nach Plan handeln.
So wird Trading nicht mehr zum Vollzeitjob, sondern zu einer klar definierten Routine.
Phase 3: Kapitalaufbau mit kleinem Risiko
In der Masterclass lernst du, wie du pro Trade nur einen kleinen Teil deines Kontos riskierst. Beispiel:
- Kontogröße: 5.000 €.
- Risiko pro Trade: 1% = 50 €.
- Du berechnest deine Positionsgröße so, dass bei Auslösung des Stops genau diese 50 € verloren gehen.
Mit dieser Regel kannst du Schritt für Schritt wachsen, ohne dass dich ein schlechter Monat aus der Bahn wirft.
Dein Einnahmen-Plan:
- Erst Fokus auf Verlustbegrenzung und saubere Ausführung.
- Nach 3–6 Monaten konsequenten Tradings:
- Performance auswerten (wie im Kurs gezeigt).
- Falls stabil positiv: Risiko langsam erhöhen (z. B. von 0,5% auf 1–1,5%).
So baust du dir Stück für Stück ein System auf, das dir Monat für Monat Einnahmen bringen kann – ohne dass du ständig am Rechner klebst.
Schritt 5 (Strategie C – Hidden Hack): Die Community als „Abkürzung“ zu besseren Trades nutzen
Jetzt kommt der Teil, den viele einfach ignorieren, obwohl er extrem wertvoll ist: der Premium-Community-Zugang, der bei der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees dabei ist.
Dieses Feature ist dein Hidden Hack, weil es dir erlaubt, viel schneller zu lernen als alleine.
So nutzt du die Community taktisch clever:
- 1. Eigene Setups posten:
- Du erstellst deinen Trade-Plan (Einstieg, Stop, Ziel).
- Du teilst Screenshots + Begründung (auf Basis der Kursregeln).
- Du holst dir Feedback von erfahrenen Mitgliedern.
- 2. Andere Trades analysieren:
- Schau dir an, welche Setups andere aus der Community handeln.
- Vergleiche ihre Argumentation mit dem, was du im Kurs gelernt hast.
- So lernst du viel schneller, was „gute“ und „schlechte“ Setups unterscheidet.
- 3. Fehler-Datenbank anlegen:
- Notiere dir die häufigsten Fehler, die andere machen (z. B. zu enger Stop, Einstieg aus Langeweile).
- Schreibe dir diese als „No-Go-Liste“ in dein Trading-Handbuch.
Mit diesem Hack nutzt du die Community als kostenlosen Coach-Pool. Das ist etwas, was dir YouTube-Videos nie bieten können.
⭐ Nutze den versteckten Vorteil der Community – Zugang bekommst du nur, wenn du die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees kaufst:
Schritt 6: Für wen ist diese Geldverdienen-Strategie mit der Masterclass sinnvoll?
Die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees ist besonders stark für Trader, die:
- schon wissen, was ein Chart, eine Order und ein Stop-Loss sind,
- berufstätig sind und wenig Zeit haben,
- weg wollen vom Stress des Daytradings,
- bereit sind, wie nach einer Anleitung zu handeln – nicht nach Gefühl.
Weniger geeignet ist sie für:
- komplette Neulinge ohne jedes Grundwissen,
- Menschen, die „heute kaufen und morgen reich“ werden wollen,
- Trader, die keine Lust haben, sich an feste Regeln zu halten.
Schritt 7: Typische Fehler vermeiden – und was du stattdessen tun solltest
Gerade beim Geld verdienen mit Trading scheitern viele immer wieder an denselben Punkten. Mit der Masterclass kannst du diese Fallen umgehen, wenn du bewusst darauf achtest.
- Fehler 1: Overtrading.
Stattdessen: Nur die Setups aus deinem Regelwerk handeln – nicht mehr, nicht weniger. - Fehler 2: Kein klares Risiko.
Stattdessen: Pro Trade nur einen festen Prozentanteil riskieren, wie in der Masterclass erklärt. - Fehler 3: Emotionale Entscheidungen.
Stattdessen: Alles vor dem Einstieg planen: Einstieg, Stop, Ziel. Dann Finger weg. - Fehler 4: Von Video zu Video springen, aber nichts umsetzen.
Stattdessen: Nach jedem Modul eine konkrete Aufgabe erledigen (Chart markieren, Plan schreiben, Setup testen).
Schritt 8: So setzt du heute noch den ersten Schritt um
Wenn du die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees wirklich als Werkzeug zum Geldverdienen nutzen willst, geh so vor:
- 1. Kurszugang holen (du brauchst den Mitgliederbereich, die Setups und die Community).
- 2. Eine Strategie wählen:
- A = Schnellstart (erste strukturierte Trades in einer Woche).
- B = Langfrist-Methode (Einkommens-System aufbauen).
- C = Hidden Hack (Community als Turbo nutzen).
- 3. Eigenes Regelwerk anlegen (mit Hilfe der Kursmodule).
- 4. Nur mit kleinem Risiko starten oder auf Demokonto üben.
- 5. Nach 3 Monaten auswerten: Was funktioniert? Wo machst du noch Fehler?
💡 Wenn du eine klare, deutschsprachige Anleitung suchst, wie du strukturiert und mit Plan tradest, ist die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees genau dafür gebaut.
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Unser Testergebnis im Detail
Masterclass Swingtrading von Thomas Blees
⭐⭐⭐⭐⭐ (4.7/5)
192 Kundenbewertungen
Vorteile
- ✅ Fundiertes Expertenwissen: Thomas Blees ist ein anerkannter Fachmann.
- ✅ Klarer Fokus: Kein Ablenken durch unnötige Indikatoren-Wüsten.
- ✅ Zeitersparnis: Ideal für Berufstätige geeignet.
Nachteile
- ❌ Vorkenntnisse nötig: Nichts für totale Börsen-Neulinge.
Dein Wissens-Vorsprung startet hier.
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